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Im Märzen der Bauern

Im Märzen der Bauer den Traktor einspannt,
er setzt seine Felder und Wiesen in Stand,
Die Kühe die Schweine, die füttert er früh,
er liebt seine Landschaft und pflegt sie bis spät.

 

Das Papier im Büro die Frau jetzt ausfüllt,
damit die EU den Lohn dann auch schickt,
am Ende des Jahres ist er schon ganz still,
weils Konto, der Bank nicht mehr soo will.

 

Das Schreiben und Schreien der Medias,
erschrecken den Bauern per Radio und TV
doch er muß alltags seine Arbeit dann tun,
ob Freud oder Frust er kann nicht ausruhn.

 

Er ist voller Ohnmacht, der Anteil ist klein,
drum haut man den Rest in die Pfanne noch rein,
und kauft die Mittel zum Leben im Ausland dann ein,
und schimpft auf die (dt) Bauern tagaus und tagein.

 

Es nimmt gar kein Ende, was soll nun geschehn,
wir haben die Arbeit und auch das Nachsehn,
was können wir tun, daß man uns wieder glaubt,
das Vertrauen hat uns die Politik doch geraubt!!!

 

... umgetextet von Gertrud Schwab